Willkommen!

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Wir freuen uns Sie im Ludwig-Frank-Haus begrüßen zu dürfen

 

Zu Gast: Clownin Trudel und ihr Rudi

Eine große Freude und viel Spaß für Bewohner und Mitarbeiter

 

 

Alles beginnt mit einer Offenbarung: Trudel gesteht, sie hat einen Freund, aber auch einen Mann. Ja wie geht das denn? Der Freund heißt Rudi und den hat sie dabei. Eine Clownin und ihr Begleithase verzauberten Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen mit Streichelzoo, Charme und gekonnter Clownerie. Und wenn eine Clownin den Anstoß gibt, machen alle mit. Es wurde gesungen und auch getanzt. Natürlich ist der Mann auf Rudi eifersüchtig und um ein Haar wäre Rudi im Kochtopf gelandet, hätte Trudel ihren Mann nicht mit einer Schwarzwurst besänftigen können. Denn wie gut die schmeckt, das konnten auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner probieren - mit einer gehörigen Portion Senf. Und für die Vegetarierinnen und Vegetarier gab’s dann auch noch eine Möhre.

                               

 

Lachen ist die beste Medizin für Seele, Geist und Körper. Lachen ist gesund, sagen Experten. Menschen zum Lachen zu bringen, ist nicht einfach, kann aber gelernt werden. Trudel ist eine ausgebildete Clownin, die den vom europäischen Patentamt anerkannten Titel »Gesundheit!Clown« führen darf. »Wir arbeiten immer mit der inneren Haltung des Gebens und tragen als Grundgefühl die Lebensfreude zu den Menschen«,  sagt Ulrike Schwarzkopf, wie Trudel mit bürgerlichem Namen heißt. Eine zweijährige Berufsausbildung an einer anerkannten Clownakademie hat die Ortenbergerin zu dem gemacht, was sie heute ist: Eine mitreißende, einfühlsame, kontaktfreudige und sensible Clownin, die den Bewohnerinnen und Bewohnern im AWO-Seniorenzentrum Ludwig-Frank-Haus schöne, lustige Stunden bereitet hat. Zusammen mit ihrem Freund, dem Kaninchen Rudi, hat sie die Neugier und das Interesse der Menschen im Hause geweckt und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit ihrem ansteckenden Lachen viel Spaß gemacht. Alle bekamen Lust auf mehr und der Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen war allgegenwärtig.